Patient und Präparat eintippen, Vorschlag übernehmen, drucken – auf Ihren PKV-Rezeptblock oder auf weißes Papier samt nachgebautem Formular. Vor jedem Druck prüft der Generator, ob alle Pflichtangaben nach § 2 AMVV beisammen sind, und sagt Ihnen, was fehlt.
Name, Berufsbezeichnung, Anschrift, Telefon und Arzt-Nr. – genau die Angaben, die § 2 AMVV auf jeder Verschreibung verlangt. Danach stehen sie auf jedem Rezept, das Sie ausstellen, ohne dass Sie sie noch einmal eintippen.
Die ersten Buchstaben des Patientennamens genügen, das Präparat kommt aus dem Katalog – Wirkstoff, Stärke und Darreichungsform sind damit schon gesetzt. Bis zu drei Verordnungen pro Bogen, jede mit eigenem Aut-idem-Kreuz.
Die Software setzt jede Angabe millimetergenau an ihren Platz auf dem Vordruck und legt den fertigen Bogen zum Ausdrucken bereit; im Druckdialog lässt er sich ebenso als PDF sichern. Zwei Modi: nur die Inhalte für vorgedruckte PKV-Blankos – oder der komplette Vordruck mitgedruckt, aus einem gewöhnlichen Tintenstrahldrucker auf weißem Papier.
Patientendaten sind Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO. Deshalb gibt es keinen Kompromiss, sondern eine Wahl – die Sie bei der Registrierung treffen und später ändern können.
Jeder Datensatz wird in Ihrem Browser mit AES-256 verschlüsselt, bevor er den Rechner verlässt. Der Schlüssel wird aus Ihrem Passwort abgeleitet und niemals übertragen.
Patienten, Rezepte und eigene Präparate verlassen Ihren Computer überhaupt nicht – sie liegen verschlüsselt im Browserspeicher dieses Geräts.
Das PKV-Rezept – auch Privatrezept genannt – ist die Verschreibung für Privatversicherte und Selbstzahler. Es ist nicht an das Muster 16 der gesetzlichen Kassen gebunden, muss aber dieselben Pflichtangaben enthalten.
Ja. Die Arzneimittelverschreibungsverordnung schreibt kein bestimmtes Formular vor – entscheidend sind die vollständigen Pflichtangaben und die eigenhändige Unterschrift. Sie können also einen vorgedruckten PKV-Block bestücken oder Vordruck und Inhalt gemeinsam auf weißes Papier drucken; ein Tintenstrahldrucker reicht in beiden Fällen.
Nein. Methylphenidat, Lisdexamfetamin, Buprenorphin und andere BtM gehören ausschließlich auf das amtliche BtM-Rezept. Der Generator warnt Sie beim Verordnen.
Nach § 2 Abs. 1 AMVV:
Das entscheiden Sie bei der Registrierung: nur lokal im Browser dieses Rechners oder Ende-zu-Ende verschlüsselt auf dem Server. Fehlt die Gültigkeitsdauer auf dem Rezept, gilt die Verschreibung drei Monate.
Keine Bestätigungs-E-Mail, keine Kreditkarte.
PsyRezept ersetzt keine ärztliche Prüfung – die Verantwortung für Inhalt und Unterschrift
der Verschreibung bleibt bei der verschreibenden Person.
Rezept ausfüllen, Vollständigkeit nach AMVV prüfen lassen, auf den PKV-Vordruck oder auf weißes Papier drucken. Patientenstamm mit Sofortsuche, Arzneimittelkatalog mit Autovervollständigung.
Handelsname;Wirkstoff;Stärken;Darreichungsform;Gruppe – Stärken mit Komma getrennt.